Friedrich Haller Verlag
Verlag für Philosophie und Literatur im Leben


Richard Jecht jr.
Antimetaphysicon

Kein Roman

Dämon
Wild wirbelt die Werbetrommel!
Rot glimmt das "Marketing tremens"!
Hell lodert das "Delirium transcendens"! - und wie aus einem Mund dringt tausendfach der Ruf "Heil! Heil! Heil!" und breitet sich wie eine radioaktive Wolke aus. Hängt, wabert, ballt sich eiterfarben über der Stadt.

ISBN 978-3-934917-25-5; Paperback, 130 Seiten, 10,30 €

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Titelseite "Antimetaphysicon"

Titelseite "Wandlung"

Richard Jecht jr.
Wandlung

Eine Trilogie

"Ich konnte das Verfertigen, das allmähliche Hervorkommen der Texte über Jahre begleiten. Von Anfang an waren sie außergewöhnlich, beunruhigend, verstörend. Richard Jecht hat sie ... immer weiter zu Sprachkunstwerken geschliffen.(...)

Und wie in jedem derartigen Augenblick, da etwas zu einem Werk wird, vereinen die Texte Unterschiedliches: die Erfahrungen des Autors - darunter traumatische - verschmelzen mit denen seiner Generation, mit unserem geschichtlichen Herkommen, das immer entschiedener die zerstörerische Bestie zum Vorschein bringt: der Mensch als das noch nicht festgestellte Tier (Nietzsche). Durch die Texte zieht sich der Fluch einer Geschichte, die der Einzelne tragen muß, den die Vielen nie oder selten zu spüren scheinen und der gerade deshalb furchtbar gegenwärtig bleibt.(...)

Richard Jecht schreibt gegen eine zweitausendjährige Geschichte, und er schreibt in dieser..."

Dr. phil. Jürgen Friedrich, Berlin

Erste Stimmen zum Buch


ISBN 978-3-934917-26-2; Paperback, 164 Seiten, 12,50 €

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Friedrich Haller
Uroboros

In der Abgeschiedenheit und Stille der Südseeinseln Tongatapu und Vava'u verfasste Friedrich Haller seine radikale Religionskritik. Sie atmet aus der Universalität des Todes der alten Ägypter und ihrer gleichzeitigen Lebensbejahung. Erfrischend unzeitgemäß ist es dem Autor ein Anliegen, den Menschen zur eigenen Ausrichtung zu befähigen. Weltgeschichtliche Betrachtungen und Gedanken über Denker sowie über Kunst und Künstler bilden für den freien Geist Brücken zu den späteren Einsichten des Philosophen. Immer ist das aufsteigende Leben Kriterium seiner Wertungen.


ISBN 3-934917-03-8; Paperback, 120 S., 8,00 €

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Titelbild Uroboros

Titelseite "Wissenschaft und Staat in der westlichen Welt als Spätformen theologischen Irreseins"

Friedrich Haller
Wissenschaft und Staat in der westlichen Welt als Spätformen theologischen Irreseins

über die Zugrunderichtung des Souveräns durch das Verwüstungsmonopol Gottes

Wissenschaft und Staat, oft als Gegensatz der christlichen Religion verstanden, erscheinen hier als dieser Ideologie entwachsen, wie zwei Blüten aus demselben Sumpfe. Es bedarf der Anstrengung eines Herakles, dieser lernäischen Schlange mit der christlichen Paranoia und den beiden ihr entwachsenen Köpfen Wissenschaft und Staat Herr zu werden. Friedrich Haller setzt mit diesem Werk einen Meilenstein im Diskurs über den Sinn und Unsinn der christlich-abendländischen Kultur und nimmt die Verfallsanalyse als Ausgangspunkt für eine zukünftige, lebensbejahende Philosophie. "Jetzt denken alle, das Universum wäre ein Computer. Man könnte auf derselben philosophischen Stufe auch annehmen, das Universum sei Arschloch Gottes."


ISBN 978-3-934917-18-7; Paperback, 97 Seiten, 10,50 €

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Christian Krebs
Anmerkungen eines Stotterers

"Zwar kann ich frei schreiben, aber ich kann nicht freibestimmt reden. Nur in der Schriftform kann ich meinen Gedanken gerecht werden.

Ich betrachte den Lebensfluß in meinem Körper als Quelle der Erkenntnis und möchte mit meinem Erfahrungswissen Sachkenntnis vermitteln.

Ich stelle die krankhafte Unfreiheit meines Willens dar und schildere Versuch und Scheitern der Erlebnisse im Zusammenhang mit dem rhetorischen Gebrechen.

Ich beziehe Biographien von Kulturträgern ein, die keine Stotterer waren, die aber von Nähe-Flucht und Einsamkeitsverdruß zeitweilig betroffen waren."

Christian Krebs


ISBN 3-934917-17-8; Paperback, 54 Seiten, 8,00 €

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Titelseite "Anmerkungen eines Stotterers"

Titelseite Falschhirnjäger

Martin Schwarzin
Der Falschhirnjäger

Punktsprünge auf den verlorenen Posten

Schwarzins Buch ist eine reiche Quelle an Gedanken, Analysen, Einsichten. Dabei könnte es sich ereignen, daß derjenige, der sich am sicheren Ufer fühlte, plötzlich auf verlorenem Posten steht.

Aufklärerisch, unbequem, Selbstzufriedenheit störend, Standorte verwirrend, vielleicht sogar umwerfend, falsche, blinde Positionen entlarvend, Mißstände analysierend, beim Namen nennend.

Mit bissigen, scharfsinnigen Sentenzen, Aphorismen und Essays seziert der Autor den Bürger, das ganze Staats-, Bildungs- und Kulturwesen. Es geht wirklich messerscharf zu. Mit Ironie, heller Intelligenz und fundierter Bildung, mit untergründigem Humor und entwaffnenden Zynismen. Schwarzin operiert mit dem Skalpell.

Dr. Rüdiger Schneider


ISBN 3-934917-06-2; Paperback, 229 Seiten, 9,00 €
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Norbert Schrey
Feuertrunken

Aphorismen

Der Lyriker Schrey nimmt den Aphorismus beim Wort, indem er ihn aus geschwätzig gewordener Form in die schlagfertige Pointiertheit zurückführt; sparsam und abwägend provozieren die knappen Meditationen die Lust am Philosophieren. Originelle, hellwache, geistreiche Gedankensplitter auf der Höhe der Zeit: "Wir brauchen ein neues Weltbild; zum Beispiel könnten wir unseres begreifen."


ISBN 3-934917-01-1; Paperback, 56 S., 8,00 €

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Titelseite "Feuertrunken"

Titelbild "Anführungsstriche"

Friedrich Haller
Anführungsstriche

Aus der Vorrede des Erstlingswerks aus 1978 von Friedrich Haller: "Es kann und soll kein Geheimnis bleiben, woher bei mir der Wind weht: Das Werk Nietzsches ist als große Verantwortung über mich hereingebrochen. 18 Jahre Christentum und 7 Jahre einsamer Einverleibung Schillers machten mich für 7 fettere Jahre reif, deren Frucht ich hier vorlege."

Der erste philosophische Wurf "Anführungsstriche" von Friedrich Haller nimmt den stürmischen Atem aller nachfolgenden Werke vorweg. Der Wille zum aufsteigenden Leben gibt dem Werk bei der Behandlung aller möglichen Beobachtungen und Fragestellung die Richtung.


ISBN 3-934917-11-9; Paperback, 115 Seiten, 5,00 €

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