Friedrich Haller Verlag
Verlag für Philosophie und Literatur im Leben


Friedrich Haller
Papyrus Paris 215 - Der Schurkenvogel / Der Giftvogel

Der bisher nicht übersetzten Kolumne e des Papyrus Paris 215 wird hier zum ersten Mal der Sinn zweier kleiner "Fabeln" abgewonnen: die gesellschaftliche Ordnung unter dem Schutz der Götter duldet keine Feinde (falschen Freunde) und Verleumder.

ISBN 978-3-934917-39-2; Broschüre, 19 Seiten, 5,00 €

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Titelseite "Papyrus Paris 215 - Der Schurkenvogel"

Titelseite "Das Judas-Evangelium "

Friedrich Haller
Das Judas-Evangelium

aus dem Codex Tchacos - neue Übersetzung

Die heftigen Auseinandersetzungen um das Verständnis des Kernstücks des Codex Tchacos - das legendäre Evangelium des Judas Iskariot - haben mich - wie mir scheint mit Gewinn - veranlaßt, eine neue Übersetzung dieser so merkwürdigen Schrift anzufertigen. Den Kirchenwahn vorhergesagt zu haben, ist das nicht geringe Verdienst dieses Evangeliums: Es läßt sowohl Judas als auch Jesus in einem ungewohnten, besseren Licht erscheinen.

ISBN ISBN 978-3-934917-33-0; Paperback, 64 Seiten, 9,50 €

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Friedrich Haller
Papyrus Paris 215 - Amasis und der Schiffer

und andere Aegyptologica

"Ich war klug für die Zukunft, ich lernte aus dem Gestern."
(Thebanische Grabstele der 18. Dynastie)

Sinnvoll übersetzt, erweist sich die kleine, scheinbar triviale Geschichte von Pharao Amasis und dem Schiffer - und vor allen der Frau des Schiffers! - als Meisterwerk pointierter Charakterisierung und ethischer Unterweisung, dem nichts Menschliches fremd ist. Ein vollkommenes sprachliches Kunstwerk!

ISBN 978-3-934917-21-7; Broschüre, 20 Seiten, 5,00 €

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Titelseite "Papyrus Paris 215"

Titelseite "Papyrus Berlin 3024: Die Hirtengeschichte"

Friedrich Haller
Papyrus Berlin 3024: Die Hirtengeschichte

und andere Aegyptologica

- Erste sinnvolle Übersetzung der Hirtengeschichte des Papyrus Berlin 3024 -

Durch seine Übersetzung der Hirtengeschichte korrigiert Friedrich Haller einen in der Ägyptologie lang verbreiteten Irrtum. Aufgrund von Fehlübersetzungen galt das Ende der Hirtengeschichte des Papyrus Berlin 3024 als verloren. Nun erscheint sie wie eine Frühfassung der Sagen um dämonische Frauengestalten wie der Loreley. Die Femme fatale eine Erfindung der alten Ägypter?


ISBN 978-3-934917-16-3; Broschüre, 16 Seiten, 5,00 €

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Friedrich Haller
Papyrus Berlin 3024

Gespräch eines Lebensmüden mit seinem Lebenswillen

- Erste sinnvolle Übersetzung des ersten Teils des Papyrus Berlin 3024 -

Das Missverständnis der Ägyptologie besteht darin, dass sie den engen, modernen Perspektiven verhaftet ist und die Papyri nicht aus sich selbst sprechen lässt. Im Gegensatz zu nur wissenschaftlich geprägten Ägyptologen verfügt der Übersetzer über die zusätzliche Dimension der aspektivischen Betrachtungsweise. Friedrich Haller legt die erste sinnvolle Übersetzung des ersten Teils des Papyrus Berlin 3024 aus der 12. Dynastie (ca. 2000 v.Chr.) vor. Vielleicht zum ersten Mal in der Weltliteratur stellt sich hier ein Individuum in innerem Monolog die Sinnfrage nach Leben und Tod und beschäftigt sich mit den Gedanken, ob das Weiterleben in einer Zeit des Verfalls kultureller Ordnung überhaupt Sinn ergibt. In nachfolgenden Aphorismen werden dem Leser zudem Lebens- u. Weltgefühl der alten Ägypter näher gebracht.


Zu jeder Bestellung des "Lebensmüden" erhalten Sie ein Exemplar der "Hirtengeschichte" kostenlos!


ISBN 3-934917-09-7; Paperback, 69 Seiten, 11,00 €
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Titelseite Papyrus Berlin 3024





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